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Quo vadis Kniechirurgie? Wohin geht die Kniechirurgie?

©Grösel und Grösel Grafik

Kein medizinisches Fachgebiet hat sich in den vergangenen Jahren so rasant weiterentwickelt wie die Kniechirurgie. Was sind die Trend s und echten Innovationen?

Wer sich heute für ein künstliches Kniegelenk entscheidet, will nicht nur bald schmerzfrei werden, sondern möchte auch so rasch wie möglich wieder alle Freizeitaktivitäten ausüben. Diesen Wunsch können wir bereits jetzt erfüllen. 

Die anatomiegerechteren Implantate sind bereits sehr gut -  und die Entwicklung schreitet unaufhörlich voran…

3D-Planung….

Mit der 3D-Infrarot-Planung bei Hüft- und Kniegelenken bahnt sich ein ganz wichtiger Meilenstein an. Präoperative Vermessung und Planung mittels CT sowie die individuell vorgefertigten Schnittblöcke ermöglichen einen so exakten Operationszugang, wie wir ihn vor wenigen Jahren noch nicht für möglich gehalten hätten. Wir können nun auf die Strukturen des Kniegelenks sowie auf deren unterschiedliche Aufgaben noch viel genauer eingehen.

…..und Hightech  Navigationssystem

Als echtes Flaggschiff wird sich das NAVIO-Navigationssystem erweisen: Dank eines absoluten Top-Computerprogramms wird die Chirurgenhand beim Einsetzen des Knie-Implantats  quasi unsichtbar und mit höchster Präzision von einer Art “Naviroboter” gesteuert. Hier drängt sich der Vergleich zum Autopiloten im Flugzeug auf, der auch für ein Höchstmaß an Präzision gesorgt hat.

Patientenvorteile:

Zusätzlich zur Verlängerung der Lebensdauer des Kunstgelenks bedeuten diese High-Tech -Innovationen für den Patienten: Schmerzfreiheit, ausgezeichnete Beweglichkeit und sehr gute Standfestigkeit. Also wichtige Voraussetzungen, um seine Reise- und Sportaktivitäten bald wieder aufzunehmen.
Ob man selbst vom “3D-Knie” bzw. vom Navio-System profitieren kann, bedarf immer einer sehr genauen Voruntersuchung.

Kontakt

Prim. Univ.-Doz. Dr. Thomas Müllner,
Abteilungsvorstand für Orthopädie und Traumatologie

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