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Pflege am Puls der Zeit

Mit dem richtigen Duft schneller zur Genesung

Lavendel, Zimt & Co erfreuen uns bekanntermaßen in Form von Aromadüften, vor allem um die Weihnachtszeit. Doch die wenigsten wissen, dass der Einsatz der Düfte  in Form der Aromatherapie die Lebensqualität des Patienten nach Operationen nachweislich verbessern kann. Besonders gute Erfahrungswerte gibt es bereits beim prophylaktischen Einsatz ätherischer Öle. Sie besitzen eine ganzheitliche Wirkung, weil sie einerseits durch den Duft auf Geist und Seele wirken und andererseits auch eine physiologischen Effekt auf den Körper haben.                                                                    
Der Fokus der Aromapflege liegt in der Erhaltung und Förderung der Gesundheit, in der Steigerung des Wohlbefindens sowie in der signifikanten Zunahme der Lebensqualität kranker Menschen.

Aromatherapie beginnt schon nach der OP

Bereits vor zwei Jahren wurde nach eingehenden Diskussionen und Abwägungen die Aromatherapie zur Gesundheitsförderung in den Pflegealltag des AWZ aufgenommen. Und das mit so großem Erfolg, dass sie rasch zu einem fixen Bestandteil des Schmerzmanagements wurde. Mittlerweile wurde unter Einhaltung aller gesetzlichen Richtlinien ein Handbuch und eine spezielle Anleitung (Standard of Procedere) erarbeitet.
Die Therapie wird ganz individuell auf den Patienten abgestimmt, sofern er dieses Zusatzangebot wünscht. Die Aromapflege an sich erfolgt über den Geruchssinn (als Dufttupfer), über die intakte Haut (als Hautpflege) oder über die intakte Schleimhaut (Mundpflege). Dabei werden ausschließlich 100% naturreine ätherische Öle aus biologischem Anbau und fertige Mischungen verwendet.

Lavendel-, Zitronen-, Pfefferminzöl, Mundpflegewasser sowie Wegbegleitungsöl stehen zur Auswahl

„Die Aromapflege fügt sich wie ein weiteres kleines Puzzlestück in ein modernes Schmerzmanagement ein. Die persönliche Selbsteinschätzung der Anwender, kombiniert mit einem umfangreichen Wissen über die Aromapflege und deren Funktionsweise      sind ebenso wichtig wie die Bereitschaft der Patienten, es einmal auszuprobieren“ , erklärt Eva Reitbichler, ausgebildete Pflegefachkraft und Aromatherapeutin.

„Um den Aufenthalt im Aufwachzimmer so angenehm wie möglich zu gestalten,  werden unsere Patienten rund um die Uhr von einem breitgefächerten Team betreut. Die Aromapflege ist ein wunderbares Zusatzangebot, das von vielen Patienten gerne angenommen wird. Wir als pflegendes Personal erkennen direkte und rasche Reaktionen und Erfolge,“ so Roland Nöckler MSc, Stationsleiter Intensivüberwachung, euphorisch.
Bei Interesse und Rückfragen steht Ihnen das Pflegeteam gerne zur Verfügung: e.reitbichler@remove-this.ekhwien.at

Aromapflege

wird individuell verwendet: 

  • zur Erhöhung des Wohlbefindens
  • zur Entspannung
  • zur Beruhigung
  • zur Schmerzlinderung
  • bei postoperativer Übelkeit
  • bei Kopfschmerzen
  • bei Mundtrockenheit
  • als Wegbegleitung in der letzten Lebensphase